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Männerstammtisch im SSH Fuchsmühl

Senioren-Servicehaus Fuchsmühl

Wenn das Bier schon kalt steht, kann er nicht mehr weit sein – der Männerstammtisch!

Zum ersten mal fanden sich die Männer unseres Hauses zum Männerstammtisch in der Cafeteria ein. In froher Runde bei einem Gläschen Bier und einer zünftigen Brotzeit tauschen sich die Männer aus, unterhalten sich über gute alte Zeiten oder Aktuelles . Egal ob es dabei um den Sport, das Handwerk, die früheren Reisen oder Hobbys, den Einzugs ins Pflegeheim oder aktuelle Themen geht, jeder kann etwas auf seine Art und Weise zum Gespräch beitragen. In geselliger Runde wird auch fleißig Karten gespielt – so wie es sich beim Treffen der Männer im Wirtshaus früher üblich war.

 

Die Männer scheinen es sichtlich zu genießen, dass sie unter sich sind. „Ich komme gerne aber nur wenn die Damen draußen bleiben“, sagt einer der Bewohner und lacht herzlich. Die einen oder anderen Damen waren schon neugierig, was dort passiert. „Wir wollen gezielt etwas nur für unsere Männer anbieten, sowie wir die Strick- und Handarbeitsgruppe nur für unsere Damen anbieten“, sagt die Leitung der Alltagsbegleitung.

Zukünftig soll der Männerstammtisch zur Tradition werden und einmal monatlich stattfinden.

Haben wir Ihr Interesse für den Männerstammtisch geweckt? Die Gruppe freut sich jederzeit über neue Gesichter – Sie müssen nur eine Voraussetzung mitbringen: Sie müssen ein Mann sein. Die Termine können Sie aus unseren Monatsplänen oder dem örtlichen Gemeindekurier entnehmen.

 

 

Gepflegt Wohnen im Senioren-Servicehaus am Stadtpark in Wunsiedel

PflegeMobil Marktredwitz

Ansicht Süden:

21.02.2018 — Auf dem zentral gelegenen “Filet-“ Grundstück an der Markgrafenstraße / Ecke Dr. Schmidt-Straße plant die DOMIZILIUM Unternehmensgruppe aus Schongau den Bau eines modernen Senioren-Servicehauses. Mit der SOZIALTEAM Unternehmensgruppe aus Regensburg konnte nun ein erfahrener Partner für den Betrieb des Hauses gefunden werden. Heute wurde dazu der Mietvertrag im Rathaus Wunsiedel unterschrieben. Bereits Ende 2016 hat die Domizilium Unternehmensgruppe den Kaufvertrag für das Grundstück mit der Stadt Wunsiedel geschlossen und Anfang 2017 eine Bauvoranfrage gestellt. Geplant ist mit dem Neubau ein innovatives Wohn- und Versorgungskonzept zu schaffen, welches auf den Neuregelungen des Pflegestärkungsgesetzes II (in Kraft seit 01.01.2017) basiert. Ausgangspunkt sind seniorengerechte Wohnungen. Mit einem ergänzenden und abhängig vom jeweiligen Bedarf in Anspruch genommenen Baukastensystem passgenauer Unterstützungsangebote, wie Tagespflege, ambulanten Pflege- und Betreuungsleistungen, Dienstleistungen, sowie hauswirtschaftlichen Angeboten (Reinigung, Mittagstisch etc.), kann eine hohe Versorgungssicherheit bei größtmöglicher Selbstbestimmung für die Bewohner sicherstellt werden.
Durch die besondere Kombination von pflegegerechtem und hochwertigem Wohnraum mit einem optimierten Angebotsmix, bestehend aus niedrigschwelligen Entlastungs- und Betreuungsangeboten sowie ambulanten und teilstationären Pflegeangeboten unter einem Dach wird den Bewohnern neben der bedarfsgerechten Versorgung zudem ein bestmöglicher Zugang zu den neuen und deutlich verbesserten Leistungsansprüchen gegenüber den Pflege- und Krankenkassen gewährleistet. 

Robert Auer, Geschäftsführer der Domizilium Unternehmensgruppe: „Dieses neue Wohn- und Versorgungsangebot ist jedoch nicht nur planerisch und baulich komplexer als traditionelle Pflegeheime, sondern stellt hinsichtlich der Organisation der vorzuhaltenden Angebote und Leistungen auch besondere Anforderungen an den Betreiber bzw. Dienstleistungsanbieter, weshalb sich die Suche nach einem passenden professionellen Betreiber länger gedauert hat als ursprünglich gedacht. Umso mehr freuen wir uns, mit dem SOZIALTEAM einen in allen Bereichen erfahrenen Partner für unser Projekt gefunden zu haben und mit diesem heute den Mietvertrag für den Neubau abschließen zu können."
Anfang 2017 hat Domizilium über die Bauvoranfrage die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen gesichert, sodass auf dieser Basis nunmehr der Bauantrag gestellt werden kann.

Martin Weiß: Geschäftsführer Sozialteam: „Geplant sind 52 senioren- und pflegegerechte Appartements in Form von sog. „Variowohnungen“, die zu 2- und 3-Zimmerwohnungen kombiniert werden können. So können wir sowohl bei der Erstvermietung als auch im laufenden Betrieb passgenau auf die Nachfrage reagieren. Das Angebot ist so modular und so flexibel, dass das Senioren-Servicehaus eine echte Alternative zu vollstationären Pflegeheimen bietet. Des Weiteren wurde im Erdgeschoss eine Vollküche vorgesehen, damit wir für unsere Bewohner und den Gästen der Tagesbetreuung bzw. Tagespflege täglich frisches Essen anbieten können“. Auch denken wir daran, die Speisen im Rahmen eines offenen Mittagstischs und auch ein „Essen auf Rädern“ für die Einwohner Wunsiedels anzubieten. Das neue Senioren-Servicehaus in Wunsiedel ist primär für Menschen konzipiert, die einen Unterstützungsbedarf jenseits des klassischen Betreuten Wohnens und/oder einen Pflegebedarf mit Pflegegrad haben und bietet diesen eine echte Alternative zur Versorgung in einem Pflegeheim. Solche neuen ambulanten Wohnformen werden durch die aktuelle Pflegereform besonders gefördert, sodass die den Bewohnern zu tragenden Kosten (Eigenanteile) meist günstiger liegen als in einem Pflegeheim. Sie entsprechen aber vor allem dem zunehmenden Trend zur Selbstbestimmung auch bei Pflegebedarf und dem Nachfrageverhalten von Betroffenen und deren Angehörigen sowie den Anforderungen der Kommunen an die örtliche Pflegeinfrastruktur.

Robert Auer: „Wir wollen nun auf Basis der mit SOZIALTEAM abgestimmten und überarbeiteten Planung spätestens im Juni den Bauantrag stellen. Sobald dann die Baugenehmigung und alle Prüfbescheide der Sachverständigen wie z.B. Brandschutz und Statik vorliegen, soll mit dem Bau begonnen werden. Da es sich bei dem Neubau bauordnungsrechtlich um einen Sonderbau handelt, dauert das gesamte Prüfverfahren erfahrungsgemäß länger als bei einer reinen Wohnanlage. Wir gehen daher davon aus, Ende 2018 / Anfang 2019 mit dem Bau beginnen zu können. Die Bauzeit wird etwa 14 Monate betragen“.

Martin Weiß: „Wir sehen in Wunsiedel beste Voraussetzungen für dieses innovative Angebot und wollen ein „Leuchtturmprojekt“ für die Region schaffen. Mit dem Neubau des Senioren-Service-Hauses in Wunsiedel schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass Menschen (Singles oder Paare) auch bei Hilfe- oder Pflegebedürftigkeit nicht auf die Privatsphäre einer eigenen, abgeschlossenen und angemessenen Wohnung oder auf ihre Selbständigkeit und Selbstbestimmung verzichten müssen."

Gleichzeitig soll älteren, hilfe- und pflegebedürftigen Menschen eine qualitativ hochwertige Versorgung zu bezahlbaren Preisen in einem wohnortnahen, familiären Domizil angeboten werden. So können die Bewohner z.B. wie im Hotel und je nach Bedarf hauswirtschaftliche Leistungen, wie z.B. die Wohnungsreinigung oder den Wäscheservice buchen.
Bei Bedarf werden die Bewohner durch einen ambulanten Pflegedienst in der eigenen Wohnung versorgt. Zusätzlich steht unser eigener Pflegedienst im Haus den Bewohnern an 365 Tagen zur Verfügung.“

„Das Hauptproblem im Alter ist nicht die Krankheit, sondern die Einsamkeit“ so Martin Weiß. „Im Erdgeschoss des hotelähnlichen Senioren-Servicehauses stehen den Bewohnern, aber auch Gästen von außerhalb daher auf rund 500m² Fläche großzügige Gemeinschafts- und Versorgungsangebote zur Verfügung. Diejenigen, die wegen ihres Alters oder ihrer Krankheit nicht mehr allein in ihrer Wohnung bleiben wollen oder können, werden in einer familiären Atmosphäre freundlich und fachkompetent begleitet und betreut. Das Betreuungsangebot kann dabei individuell je nach Bedarf in Anspruch genommen werden.

Andreas Neugirg, Leiter des Fachbereichs Senioren & Pflege bei Sozialteam ergänzt „Zentrale Ziele dieser Angebote sind die Aufrechterhaltung der selbständigen Lebensführung älterer Menschen in der eigenen Häuslichkeit, die Förderung der Alltagsaktivität, die Vermeidung der Vereinsamung von Pflegebedürftigen, sowie die Entlastung privater Pflegepersonen. Diese Angebote werden durch die Pflegereform ab dem 01.01.2017 zu großen Teilen von den Pflegekassen bezahlt.“ Robert Auer: „Im westlichen Teil des Erdgeschosses (Richtung Edeka) haben wir darüber hinaus noch großzügige Praxis- und Therapieräume für Bewegungstraining und ergotherapeutische Übungen wie z. B. Kraft- und Balancetrainings. Verloren gegangene Fähigkeiten können trainiert und soweit möglich zurückgewonnen werden. Ziel ist, dass die Bewohner wieder gesünder werden, dass sie wieder fitter, selbständiger und seelisch ausgeglichener sind. Die Räume wollen wir an einen Arzt oder Physiotherapeuten vermieten. Der Gesundheitszustand und die Selbständigkeit alter Menschen kann dadurch nachhaltig verbessert werden.“ Zum Bauvorhaben:
Das Grundstück weist eine Gesamtfläche von rund 4.300m² aus.
Im Erdgeschoss sind auf rund 900m² Mietfläche die Tagesbetreuung bzw. Tagespflege und die Vollküche, sowie die Räume des ambulanten Dienstes und die Praxis und Therapieräume geplant.
Die Appartements befinden sich in den drei darüberliegenden Geschossen und weisen eine Gesamtmietfläche von rund 2.100m² aus.
Das besondere, von DOMIZILIUM entwickelte, flexible Grundrissmodell der Immobilie ermöglicht es, jedem Bewohner das individuell für ihn passende Wohnungsangebot zur Verfügung zu stellen und sich auch während der Mietdauer einem sich verändernden Bedarf z.B. durch Vergrößerung oder Verkleinerung anzupassen. Dadurch können Appartements mit rd. 40m² Mietfläche bis hin zu Wohnungen mit drei Zimmern und über 100m² Wohnfläche angeboten werden. Alle Wohnungen sind barrierefrei und rollstuhlgeeignet, verfügen über einen großzügigen Balkon, sind mit einer eigenen Küche, einem Briefkasten und Klingel mit Videoüberwachung, Waschmaschinenanschluss etc. ausgestattet und bieten moderne Assistenzsysteme für das Leben im Alter (AAL-Technik). Die Wohnungen werden im gehobenen Baustandard z.B. mit Fußbodenheizung usw. ausgeführt. Jede Wohnung verfügt über einen eigenen Abstellraum. Auf Wunsch stehen Pkw-Stellplätze zur Verfügung.
Das gesamte Gebäude wird als Energieeffizienzhaus nach neuesten Standards geplant und erreicht dadurch nahezu den Standard eines Passivhauses.
Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 12,0 Mio. Euro. Allgemeines / Infoveranstaltung:
Mitte 2018 soll eine Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben, dem innovativen Wohn- und Versorgungsangebot, den Kosten und den Möglichkeiten der Finanzierung durch die Pflegeversicherung für die Bürger/innen stattfinden.
Noch offen ist, ob das Objekt insgesamt im Bestand der Domizilium Unternehmensgruppe gehalten wird oder ob auch Wohnungen verkauft werden, da bereits eine Reihe von Kaufinteressenten angefragt hat. Alternativ dazu wäre auch eine Seniorengenossenschaft als Beteiligungsmodell mit kleineren Beiträgen denkbar. Die Domizilium Unternehmensgruppe steht dazu derzeit in Gesprächen mit dem Bayerischen Sozialministerium. – Auch darüber soll im Rahmen der o.g. Veranstaltung informiert werden. 

 

 

 

 

http://www.sozialteam.de/pflegemobil-mak-veranstaltungen.html

 

Dörflaser Waschbären fallen in Senioren-Servicehaus ein

Senioren-Servicehaus Fuchsmühl

Beim Hausfasching im Senioren-Servicehaus zeigten die Bewohner, dass sie noch lange nicht zum sprichwörtlichen „alten Eisen“ gehören. An bunt gedeckten Tischen feierten die Bewohner bei Kaffee, Kuchen, Krapfen, selbstgebackenen Köichla und spritziger Pfirsichbowle die närrische Zeit. Wenigstens eine Kopfbedeckung war dabei Pflicht für die Teilnahme.
Mit „Marktredwitz Helau, Fuchsmühl Helau, Dörflas Helau“ machte das Prinzenpaar der Stadt Marktredwitz, Peter III. und seine liebreizende Prinzessin Lisa I. „Gardedesignerin zu Dörflas“ der Senioreneinrichtung seine Aufwartung. „Lange wollen wir nicht stören, freut Euch auf unsere Gören“, kündigten sie ihr Funkenmariechen Nadine Eckert an. Mit ihrem gekonnten Auftritt sorgte das Mädchen für große Augen beim Publikum. Die Dörflaser „Waschbären“ folgten mit ihrem Tanz „Spring über deinen Schatten“. Erst nach einer Zugabe wurde die Kindertanzgarde der Faschingsgilde wieder entlassen. Einen Faschingsorden erhielt Heim- und Pflegedienstleiterin Claudia Englmann, die wie ihre Kolleginnen ganz in Grün beziehungsweise rot gekleidet war.
So verbrachten alle einen kurzweiligen Nachmittag bei Stimmungsliedern, die zum Mitschunkeln und mitsingen einluden. 

 

 

90. Geburtstag im SSH Fuchsmühl

Senioren-Servicehaus Fuchsmühl

Aus Sachsen in die Oberpfalz – Fuchsmühlerin wurde Hanna Schrader bereits vor rund zehn Jahren. Seit 2010 verbringt die in Neuschönburg geborene Wahl-Oberpfälzerin ihren verdienten Ruhestand im Senioren-Servicehaus Fuchsmühl. Dort feierte sie auch ihren 90. Geburtstag.

Vor dem Umzug in die Oberpfalz wohnte Fr. Hanna Schrader im sächsischen Neuplanitz. Dort arbeitete sie als Kettlerin. In Heimarbeit hat sie Handschuhe fertiggestellt, um sich damit ein kleines Zubrot zu verdienen. Während ihrer Freizeit pflegte sie ihren kleinen Schrebergarten, um den sie sich neben der Hausarbeit gerne kümmerte, erzählte sie bei Kaffee, Kuchen und Torte in der Cafeteria des Senioren-Servicehauses. Dort waren die Gratulanten versammelt um die Jubilarin hochleben zu lassen. Zum runden Geburtstag der rüstigen Rentnerin gratulierten neben der Familie auch viele Freunde und Verwandte. Bürgermeister Wolfgang Braun überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde Fuchsmühl. Als Geschenk hatte er einen großen Geschenkkorb aus dem Dorfladen mitgebracht. Im Namen des Hauses  gratulierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung Edith Urbanczyk.

 

 

Faschingsfeier im SSH Neusorg

Senioren-Servicehaus Neusorg

Prinz Oskar I. der Schuhmachermeister und ihre Lieblichkeit Prinzessin Edith I. von der Fichtelnaab hielten am Rosenmontag im Senioren Servicehaus Neusorg Hof. Zu Ehren der närrischen Hoheheiten waren auch Musiker Klaus Putzer mit seinem Akkordeon und Bürgermeister Peter König erschienen. In der mit Girlanden geschmückten Caféteria war für Stimmung und gute Laune gesorgt.

Pflegedienstleiterin Kristina Meier stellte allen das Prinzenpaar vor und lud mit einem Gedicht zur fünften Jahreszeit im SSH ein. Die Grüße der Untertanen überbrachte Bürgermeister Peter König. Er freute sich, dass mit diesem Nachmittag wieder Abwechslung in den Alltag der Senioren gebracht werde. Dank zollte er dem Personal der Pflegeeinrichtung für die Vorbereitung der Faschingsveranstaltung. Das Gemeindeoberhaupt wünschte allen unbeschwerte Stunden.

Sogar Vertreter der Faschingsgilde Dörflas waren mit einer Abordnung gekommen. Sie hatten ihr Tanzmariechen Nadine Eggert mitgebracht, das mit gekonnten Sprüngen und Tanzeinlagen brillierte. Prinzessin Lisa I. Garde-Designerin zu Dörflas und Peter III. Zaunkönig aus dem Fränkischen gaben ein Gedicht zum Besten und überrechten dem örtlichen Prinzenpaar, Bürgermeister Peter König und Mitarbeiterinnen des Senioren- Servicehauses Faschingsorden.

Gleich zweimal musste sich das Gemeindeoberhaupt mit ins Geschehen einbringen. Einmal forderte ihn Klaus Putzer zur Mitwirkung auf beim Sketch „Ein Stummer im Einwohnermeldeamt“. Als Beamter hatte er den Stummen zu befragen, der als Antworten auf seinem Akkordeon die entsprechenden Lieder spielte. Ferner begleitete er als Banjo-Man mit dem Saiteninstrument den Akkordeon spielenden Musiker. Ur Belustigung der Senioren waren beide mit Mützen und angeklebten Haaren ausgestattet.

Mit Stimmungsliedern sorgte Klaus Putzer für gute Laune. Dabei lud er die Hausbewohner zum Mitsingen und Mitschunkeln ein. Mit Saft, Kaffee und Faschingskrapfen genossen die Senioren die schönen, unbeschwerten Stunden. Alle verspeisten mit Marmelade gefüllte selbstgebackene Krapfen, nur der Bürgermeister erhielt ein mit Senf gefülltes Gebäck. Dieses verspeiste er aber mit Würde. (öt)

 

 

 

 

 

Neues Leitungsteam im SSH Neusorg

Senioren-Servicehaus Neusorg

Im Senioren-Servicehaus Neusorg ist eine Änderung der Leitungsstruktur in Kraft getreten. Neue Pflegedienstleitung ist nun Frau Kristina Meier, ihre Stellvertreterin Frau Ramona Schörner. Zum Wohnbereichsleiter der beiden Wohngruppen „Steinwald“ und „Fichtelgebirge“ wurde Dominik Walberer bestimmt. In einer kleinen Feierstunde wurden alle offiziell in ihre neuen Ämter eingeführt.

Pflegedienstleiterin Kristine Meier erlernte den Beruf der Altenpflegerin sowie der Gesundheits- und Krankenpflegerin. Die 31-jährige kam 2012 im Haus Waldershof zu Sozialteam und wechselte 2016 nach Neusorg. Ihre Stellvertreterin Ramona Schörner, eine gelernte Krankenschwester, war zehn Jahre in der ambulanten Pflege tätig und machte berufsbegleitend den Bachelor im Gesundheits- und Pflegemanagement. Die 37- jährige ist seit 2017 im Senioren-Servicehaus Neusorg beschäftigt und hatte bisher die Bereichsleitung für zwei Wohngruppen inne.

Dominik Walberer absolvierte seine Ausbildung zum Altenpfleger in Erbendorf. 2014 begann er seine berufliche Laufbahn bei Sozialteam im Senioren-Servicehaus Waldershof. Mit der Eröffnung der Einrichtung in Neusorg im Jahr 2015 wechselte er in das Senioren-Servicehaus Neusorg.

Wie Hausleiterin Tina Ahrendt hervorhob, gilt es die eigenen Kräfte im haus zu bündeln. Große Freude über die interne und gute Lösung brachte Fachbereichsleiter Andreas Neugirg zum Ausdruck. Er freute sich, dass die Mitarbeiter für die neuen Aufgaben gewonnen werden konnten und wünschte dem neuen Führungstrio viel Erfolg und eine glückliche Hand.

Neugirg überreichte an Pflegedienstleiterin Kristina Meier und ihre Stellvertreterin Ramona Schörner Blumen. Dominik Walberer durfte eine Flasche Sekt in Empfang nehmen. Mit Sekt und Orangensaft wurde schließlich angestoßen. (öt)

 

Rosenmontagsball im SSH Hainsacker

Senioren-Servicehaus Hainsacker

Die fünfte Jahreszeit war im vollen Gange, „Radi, Radi!!!“ hieß es. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner wurden geschminkt und verkleidet.

Auch dieses Jahr haben wir bei uns im Senioren-Servicehaus Hainsacker am Rosenmontag  tanzend und schunkelnd gefeiert.

Es kam auch das Prinzenpaar und die Faschingsgarde der  Faschingsgesellschaft  „Lari Fari“, diese hatten ein unterhaltsames Programm für unsere Heimbewohner vorbereitet.

Es gab natürlich, wie es sich gehört, neben Sektempfang leckere „Faschingskrapfen“ die allen schmeckten.

Als Überraschung kürte unsere "Jury" des Senioren-Servciehaus Hainsacker,  Herrn Schmid und Frau Hafner mit Krone und Narrenkappe zum Prinzenpaar!