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Sozialteam beteiligt sich am diesjährigen Tag der Sachsen

vom 01.09. bis zum 03.09.2017 in Löbau

Die Einrichtungen des Sozialteam-STZ Görlitz-Weißwasser stellen an diesen drei Tagen einer breiten Öffentlichkeit ihre Angebote und Leistungen dar. Organisation und Umsetzung leistet das Alkanti-Arbeitsprojekt Löbau mit Unterstützung durch das Haus am Hain in Weißwasser, das Alkanti-Arbeitsprojekt Schöpstal sowie die PsBB Görlitz/Löbau.
Am Samstag, den 2. September steht Sozialteam-Projektleiter Wolfgang Schneider-Pannewick ganztägig zur Verfügung, um einer interessierten Öffentlichkeit eine umfassende Darstellung der Angebote und der Unternehmensphilosophie von Sozialteam zu präsentieren.
Auch die ambuS GmbH – Sozialteam ist hier Gesellschafter-, von der Deutschen Rentenversicherung akkreditiert für die Durchführung ambulanter Entwöhnungsbehandlungen, wird sich als gleichwertige Alternative zu stationären Entwöhnungsbehandlungen vorstellen.

Aktuell erarbeiten wir das Animationsangebot für BesucherInnen am Stand. Rauschbrillen werden den interessierten Gästen Alkoholwirkung ohne gesundheitliche und soziale Nachteile erleben lassen. Der Verkauf kleiner in den Arbeitsprojekten gefertigter Produkte wie Dufthölzer. -seifen, Kerzen und Insektenhotels dienen dazu der Öffentlichkeit die Kreativität und Leistungsfähigkeit unserer NutzerInnen aufzuzeigen.

Wir freuen uns auf Ihren regen Besuch in Löbau am Stand von Sozialteam!

Geschäftsführer P. Weiß im Gespräch mit Bezirkstagspräsidenten

Bezirk, Parität

Das neue Bundesteilhabegesetz umsetzen und verbessern
Bezirkstagspräsident Franz Löffler trifft sich mit VertreterInnen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands

Zu einem offenen Gedankenaustausch hat sich der oberpfälzer Bezirkstagspräsident Franz Löffler mit dem Bezirksvorsitzenden des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Peter Weiß (Sozialteam, Geschäftsführer) und Bezirksgeschäftsführerin Andrea Ziegler in der Regensburger Bezirkshauptverwaltung getroffen.

Andrea Ziegler stellte den Verband vor: “Der Paritätische vertritt in der Oberpfalz 47 Mitgliedsorganisationen vom Rollstuhlfahrer Behindertenclub in Amberg bis zum Waldorfkindergarten in Regensburg.“
Um behinderten Menschen Beschäftigungsmöglichkeiten auch außerhalb der Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu schaffen, fördert das Bundesteilhabegesetz durch das „Budget für Arbeit“ ab 2018 ArbeitgeberInnen mit Lohnkostenzuschüssen von bis zu 75 Prozent, wenn diese ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis mit einer ortsüblichen Bezahlung anbieten. „Dieses Budget für Arbeit muss richtig eingesetzt werden, um Menschen in Arbeit zu halten oder wieder in Arbeit zu bringen“, sagte Bezirkstagspräsident Franz Löffler. Dabei müsse man auch die Qualität der neu am Markt auftretenden Anbieter sorgfältig beobachten. Retex-Geschäftsführer Helmut Endle machte deutlich, dass die Menschen verschiedenste Störungen aufweisen, die im Arbeits-prozess berücksichtigt werden müssen. Für BSV-Referatsleiter Josef Hartl ist die Haltung des Arbeit-gebers und der Kollegen im Betrieb ausschlaggebend: “Die müssen mitziehen, wenn ein Mensch mit Behinderung eingestellt wird!“.

Der Bezirk unterstützt in der Oberpfalz 812 Menschen mit Behinderung, die einen gewissen Hilfebedarf haben, aber in ihrer gewohnten Umgebung weiter wohnen wollen und können. In diesem „Betreuten Wohnen“ werden die Leistungen der Anbieter mit dem neuen Bundesteilhabegesetz ab 2018 in ein neues Entgeltsystem überführt. „Der überwiegend ländliche Raum der Oberpfalz mit seinen weiten Fahrstrecken zu den betreuten Menschen darf durch diese Neuregelung nicht benachteiligt werden“, forderte Peter Weiß, Bezirksvorsitzender der Paritätischen, ein. Bezirkstagspräsident Löffler stellte fest: „Die Menschen im „Betreuten Wohnen“ wollen und sollen da bleiben, wo sie sind und es ihnen gut geht.“

Menschen in psychischen Krisen brauchen Ansprechpartner. Die Bezirke in Bayern und der Freistaat wollen das bisherige Netz an Hilfsangeboten durch einen flächendeckenden Krisendienst ausweiten. Bezirkstagspräsident Löffler wie auch die VertreterInnen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands waren sich darin einig, dass dabei auf die bestehenden Strukturen wie die Sozialpsychiatrischen Dienste und Kriseninterventionsdienste aufgebaut werden soll. Für Sozialteam-Geschäftsführer Peter Weiß gilt als Richtschnur, dass rechtzeitige Krisenintervention helfen soll, Zwangseinweisungen in Psychiatrische Kliniken zu vermeiden. Dr. Benedikt Schreiner, Leiter der Bezirkssozialverwaltung, will sich im Herbst mit den Leistungsträgern der psychiatrischen Versorgung in der Oberpfalz an einen Tisch setzen, um für die Oberpfalz das weitere Vorgehen festzulegen.

Sozialteam verabschiedet Leitungskräfte

Verabschiedung Frau Villa-Gabor mit LeitungskräftenMit einem Festabend in Hainsacker hat Sozialteam-Geschäftsführer Peter Weiß gemeinsam mit den Projektleitungen und STZ-Leitungen Elke Villa-Gabor und Kerstin Fink verabschiedet. Beide Leitungskräfte haben vor kurzem Sozialteam verlassen. Elke Villa-Gabor, Mitarbeiterin der ersten Stunde des Sozialteam-Haus Rabenholz in Sulzbch-Rosenberg und anschließend STZ-Leitung im STZ Amberg-Sulzbach und danach im STZ Lappersdorf-Regensburg war mit Herz und Seele Mitarbeiterin von Sozialteam. Am Standort Amberg-Sulzbach hat sie den Einrichtungsverbund mit den unterschiedlichsten ambulanten und stationären Angeboten für psychisch kranke Menschne aufgebaut, um anschließend ihr Können und Wissen in Lappersdorf-Regensburg zu Gunsten suchtkranker Menschen einzubringen und auch hier das STZ weiterzuentwickeln und auszubauen. Ihr nachgefolgt im STZ Sulzbach-Rosenberg war Leiterin Kerstin Fink. Sie setzte als Leiterin v.a. mit Themen wie Vernetzung, Inklusion und Öffentlichkeitsarbeit Schwerpunkte in ihrer Arbeit.

Beim Festabend wurden beide Leitungskräfte mit Beiträgen der Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. So wurde gesungen, erworbenes Wissen in Quiz-Spielen "abgefragt", pantomimisch Begriffe erklärt und vieles mehr. Auch nahm Geschäftsführer Peter Weiß mit persönlichen Reden von beiden Leitungskräften Abschied und nicht zu letzt durften Abschiedsgeschenke aus den verschiedenen Regionen der STZs und von der Geschäftsführung nicht fehlen.

Auch an dieser Stelle Frau Elke Villa-Gabor und Frau Kerstin Fink nochmal ein herzliches Danke schön für die engagierte und langjährige Mitarbeit bei Sozialteam.

Peter Weiß als Verbandsrat des Paritätischen bestätigt

Verbandsrat des PARITÄTISCHEN in Bayern neu gewählt
Peter Weiß wieder gewählt – Landesmitgliederversammlung verabschiedet Resolution zum Jahresschwerpunkt

Auf der diesjährigen Landesmitgliederversamlung des PARITÄTISCHEN in Bayern standen die turnusgemäßen Wahlen zum Verbandsrat (Landesvorstand) an. Wiedergewählt wurde dabei der Geschäftsführer von Sozialteam, Peter Weiß. Er vertritt damit in der vierten Wahlperiode die nächsten drei Jahre den Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz im Verbandsrat des PARITÄTISCHEN.

Inhaltlichen Schwerpunkt der Landesmitgliederversammlung bildete der Jahresschwerpunkt des PARITÄTISCHEN. Dazu hielt Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., ein beeindruckendes Grundsatzreferat über die Herausforderungen durch die Zuwanderung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und über die Werte, die in Deutschland Alt- und Neubürger verbinden. Die Landesmitgliederversammlung beschloss dazu eine Resolution „Für eine Gesellschaft, die zusammenhält!“. Dabei betont der PARITÄTISCHE:
„Eine aktive Zivilgesellschaft muss entschieden Menschenfeindlichkeit, Ressentiments und Intoleranz entgegentreten. Anlässlich der Bundestagswahl und der Bayerischen Landtagswahl im kommenden Jahr fordern wir alle politischen Parteien auf, im Wahlkampf das wachsende Klima der Polarisierung und Stigmatisierung sozialer Gruppen nicht zu befeuern, sondern sich für eine offene, plurale Gesellschaft stark zu machen. Eine tolerante Gesellschaft lebt von konstruktiven, politischen Auseinandersetzungen.“
Die ganze Resolution ist nachlesbar unter https://www.paritaet-bayern.de/der-paritaetische/wofuer-wir-stehen/fuer-eine-gesellschaft-die-zusammenhaelt/

AG Behindertenhilfe: Peter Weiß in den Vorstand gewählt

AG Behindertenhilfe Niederbayern stellt sich neu auf
Peter Weiß als Vertreter des PARITÄTISCHEN in den Vorstand gewählt

Die AG Behindertenhilfe Niederbayern ist der Zusammenschluss der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und großen Träger in der Behindertenhilfe in Niederbayern. Mitglieder sind u.a.:
• Die Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Niederbayern/ Oberpfalz
• Barmherzige Brüder
• Bayerisches Rotes Kreuz, Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz
• Caritasverband für die Diözese Passau e.V.
• Diakonisches Werk Landshut e.V.
• Lebenshilfe Niederbayern
• Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.
• Malteser Hilfsdienst e. V.
• Paritätischer Wohlfahrtverband, Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz.

Auf seiner Mitgliederversammlung am 10. Juli in Straubing gab sich die AG Behindertenhilfe Niederbayern eine neue Verfassung. U.a. wurde die Vorstandsstruktur erweitert, um besser alle Felder in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie abbilden zu können. Der Vorstand besteht zukünftig aus drei Personen. Gewählt wurden von den Mitgliedern:
• zum Vorsitzenden: Thomas Hofbrückl, Lebenshilfe 
• zu den beiden Stellvertretern: Bertin Abbenhues, Katholische Jugendfürsorge und
• Peter Weiß, Sozialteam, für den PARITÄTISCHEN.

Die AG Behindertenhilfe Niederbayern vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder in der Öffentlichkeit und gegenüber dem Bezirk Niederbayern. Dabei pflegt er einen intensiven fachlichen Austausch mit Verwaltung und Politik.

Leiterin der AWG Weißwasser in Rente verabschiedet

Das STZ Görlitz-Weißwasser verabschiedete mit einem zünftigen Fest Frau Jutta Liebschner in den wohlverdienten Ruhestand. Frau Liebschner übernahm 2005 die Leitung der Außenwohngruppe Verabschiedung Fr. Liebschnerdes STZ. Sie hat die AWG maßgeblich durch ihr Wirken aufgebaut und geprägt. Ihrem unermüdlichen Engagement und ihrer absoluten Fachlichkeit verdanken wir eine super funktionierende Außenwohngruppe.
Leitbildkonform schaffte sie bei unseren NutzerInnen ganz individuelle Entwicklungen und neue Lebensperspektiven, förderte und forderte sie. Den NutzerInnen steht mittlerweile ein breit aufgestelltes Netzwerk bei Firmen und Vereinen der Stadt Weißwasser zur Verfügung, bei denen sie ihrer Beschäftigung nachgehen, Freizeitangebote wahrnehmen können oder externe Ansprechpartner für sich finden. Auch innerhalb der Außenwohngruppe gibt es ein abwechslungsreiches Angebot für die Freizeitgestaltung. Das schon legendäre Sommerfest der AWG gehört genauso dazu wie die regelmäßigen Geburtstagsfeiern, kreative und bewegungsfreudige Angebote oder Ausflüge.
Dass Frau Liebschner trotz der räumlichen Entfernung immer fest mit der Wohnstätte verbunden blieb, zeigte sich in der Abschiedsfeier für sie.

25 Jahre Sozialteam - "Die Hoffnung trägt"

Aus Anlass 25 Jahre Sozialteam zeigen die Soziotherapeutischen Zentren in Crimmitschau und Nordoberpfalz die Ausstellung "Die Hoffnung trägt".

Zur Ausstellung:  "Die Hoffnung trägt - Psychisch erkrankte Menschen und ihre Recoverygeschichten"
Gehen Sie mit auf die Recovery-Reise! Der eindrucksvolle Ausstellung richtet den Blick auf die Stärken und Ressourcen der Menschen und ihre Fähigkeit, sich selbst zu helfen. Hier berichten psychisch erkrankte Menschen von ihren Hoffnungen, Enttäuschungen und von den Momenten, in denen es unerwartet doch weiter ging. Allen gemeinsam ist die Entschlossenheit, nicht aufzugeben.  Das Fazit: Recovery ist immer möglich und immer einzigartig! 
Das Recovery-Modell ist ein Konzept der psychischen Störungen und Suchtkrankheiten, welches das Genesungspotential der Betroffenen hervorhebt und unterstützt. In diesem Modell kann Wiedergesundung als persönlicher Prozess gesehen werden, die Hoffnung, eine sichere Basis, fördernde zwischenmenschliche Beziehungen, Selbstbestimmung , soziale Integration und Problemlösungskompetenz erfordert und einen Lebenssinn vermittelt.

Gezeigt wird die Ausstellung:

vom 4. bis 15. September vom STZ Crimmitschau
 
Ausstellungsort: Crimmitschauer Rathaus, Am Markt 1
Öffnungszeiten: Montag/Dienstag/Donnerstag/Freitag von 9 bis 12.30 Uhr - Dienstag von 13.30 bis 18.00 Uhr - Donnerstag von 13.30 bis 16.00 Uhr
Ausstellungseröffnung: am 4. September um 11.00 Uhr durch den Oberbürgermeister André Raphael
Zusatzprogramm:
Themenspezifischer Bücherstand.
Zu allen Öffnungszeiten steht ein Sozialteam-Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin für Fragen zur Verfügung.
Auf Anfrage sind Führungen mit anschließender Gesprächsrunde möglich. Ihre Ansprechpartnerin: Karin Engel, STZ-Leitung, Telefon: 03762 / 94178 - 12, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

vom 19. September bis 7. Oktober vom STZ Nordoberpfalz 
Ausstellungsort: Regionalbibliothek Weiden, Scheibenstraße 7
Öffnungszeiten:  Dienstag/Mittwoch/Freitag: 10 bis 18 Uhr, Donnerstag: 10 bis 20 Uhr und Samstag: 9 bis 12 Uhr
Vernissage: Dienstag, 19.09.17 um 17.00 Uhr
Infostände am Mittwoch, den 27.09.19 und Mittwoch, den 04.10.17 
Führungen durch die Ausstellungen am 27.09.17 und am 04.10.17 und nach telefonischer Vereinbarung möglich. Ihre Ansprechpartnerin: Gabriele Englmann, STZ-Leitung, Telefon: 09631 /  6005- 21

STZ Crimmitschau bereichert Kindermarktfest

Kindermarktfest Crimmitschau - Infostand SozialteamWie schon in den letzten Jahren waren wir vom Sozialteam-STZ Crimmitschau zum traditionellen Kindermarktfest der Stadt, welches den Beginn der Sommerferien einläutet, mit vertreten. Dieses Jahr stand unter dem Motto „Leben im Mittelalter – auf Luthers Spuren“. Passend zum Thema konnte an unseren beiden Kreativständen zum einen mit z. T. mittelalterlichen Naturmaterialien wie Jute und Leinen Bilderrahmen gebastelt werden sowie Steine bemalt werden. Beide Angebote waren sehr gefragt und es sind auch sehr schöne Kunstwerke dabei entstanden. Beeindruckend war auch, zu sehen, wie sich Eltern und Kinder gemeinsam kreativ betätigt haben. 
Unser Fazit wie schon in den letzten Jahren: gelungene Inklusion, Freude auf das nächste Kindermarktfest und allen erholsame Ferien.

Gastfamilie in Ansbach steht für Aufnahme von Gast bereit

Im Betreuten Wohnen in Gastfamilien in Mittelfranken besteht Möglichkeit einen Gast mit einer psychischen Erkrankung aufzunehmen / zu betreuten. Aktuell ist ein Platz frei in folgender Gastfamilie:

Paar, mittleren Alters bietet großzügiges Zimmer mit Bad- und Küchenbenutzung in zentraler Lage in Ansbach. Im Herbst Umzug auf´s Land in ein Wohnprojekt zur sozialen Landwirtschaft geplant, wo der Gast / die Gästin mit hin umziehen kann. Wünscht sich Person mit psychischer Erkrankung, die in die Selbständigkeit begleitet werden soll.
Aktuell arbeiten beide Gasteltern in Teilzeit, wobei lediglich an zwei Vormittag keiner von beiden als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Aufgaben in der Familie können - auf freiwilliger Basis - übernommen werden. Wunsch der Familie ist es, zum selbständigen Handeln "anzustiften" und offen für Probleme und Gespräche mit dem Gast zu sein.

Ihre Ansprechpartnerin:

Gabriele Dietz, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Fachdienst Betreutes Wohnen in Gastfamilien

Sozialteam – STZ Mittelfranken
Turnitzstr. 28 | im Hof
91522 Ansbach

Handy (0170) 46 78 211
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Subbotnik im Haus am Hain Weißwasser

Subbotnik im Haus am Hain WeißwasserUnser Sozialteam-Haus am Hain in Weißwasser liegt idyllisch eingebettet in einem ca. 8.000m² großem Grundstück. Insbesondere in den wärmeren Jahreszeiten genießen unsere NutzerInnen die vielen Möglichkeiten, die unsere grüne Oase so bietet. Aber so ein riesiger Garten will auch gepflegt werden. In den vergangenen zwei Jahren erhielt unser vorderer Außenbereich ein völlig neues Antlitz. Dank vieler Spenden konnte ein Gartenkonzept erarbeitet und umgesetzt werden.
In diesem Jahr widmen wir uns dem hinteren Bereich. Die Baugenehmigung für die „Baude Haus am Hain“ liegt nun vor. Hier entsteht ein gemeinsames Projekt von NutzerInnen und MitarbeiterInnen, bei dem eine Grillhütte entstehen soll. Die Idee entstand als „Nachwirkung“ einer sozialteaminternen Fortbildung („Den Alltag abenteuerlich gestalten“). Wir haben davon bereits berichtet. Um die Baude auch gut zu integrieren musste aber zunächst aufgeräumt werden.  So starten 16 freiwillige HelferInnen aus dem Mitarbeiter- und NutzerInnenteam eine Großaktion und schafften so die Grundlagen für Neues. Selbst schweres Geschütz kam zum Einsatz, bei dessen Finanzierung uns das AEZ Weißwasser finanziell unterstützte. Herzlichen Dank dafür.
Die Schwielen an den Händen und so manch Muskelkater am Tag danach haben sich gelohnt, es ist Unglaubliches geleistet wurden. Ein riesiges Dankeschön an alle Akteure dieses Tages.

Kunst- und Musikprojekt im Haus Isar Landshut

Kunstprojekt im Sozialteam - Haus Isar LandshutIm Rahmen der Projektwerkstatt des Fachbereichs Soziale Arbeit kommen dieses Semester zwei Studentinnen der Hochschule Landshut regelmäßig ins Sozialteam-Haus Isar und bieten ein Kunst- sowie ein Musikprojekt für unsere NutzerInnen an. Thema der beiden Projekte ist das 25-jährige Bestehen von Sozialteam. So gestalten die NutzerInnen unter Anleitung der jungen Frauen Bilder zum Thema 25. In der Musikgruppe wird ein Lied umgedichtet und eingeübt. Beides wird dann bei unserem Sommerfest im Juli präsentiert. Der Einstieg ist gut gelungen und Studentinnen sowie NutzerInnen sind mit großer Freude dabei gemeinsam ihre Ideen mit viel Spaß und Kreativität umzusetzen.